

Diese französische Rebsorte stammt ursprünglich aus dem Burgund.
Vermutlich wurde ihr Name von der kleinen im Mâconnais gelegenen Gemeinde Chardonnay abgeleitet.
Chardonnay kann auf die Ortsbezeichnung Cardonnacum (Ort mit zahlreichen Disteln) zurückgeführt werden.
Diese Rebsorte ermöglicht die weltweite Erzielung großer Weißweine und ist eine vorzügliche Schaumweinbasis, beispielsweise für den Champagne, der mit dem Most des Pinot Nero vermischt wird.
Die stillen Weine dieser Rebsorte weisen eine ausgeprägte Feinheit auf, aber auch einen sehr begehrten und gut wahrnehmbaren Duft.
Weine aus Chardonnay eignen sich auch zur Verfeinerung in Holz. Diese Rebsorte wird in allen fortschrittlichen Weinanbauländern wie Kalifornien, Südafrika, Chile und angebaut und gilt als Bezugsstandart für große Weißweine.
In Italien ist sie als Haupt- oder Ergänzungsrebsorte in zahlreichen Weinen mit kontrollierter Herkunftsbezeichnung vorhanden.
Rimini hat erwiesenermaßen Produkte hochwertiger Qualität auf den Markt gebracht – und zwar auch in Bezug auf die Anpassungsfähigkeit an stark ton- und kalkhaltige Böden, was Bodenbedingungen schafft, die mit denjenigen der Anbaugebiete des Champagne vergleichbar sind.